Beiträge zu 'Foto'
Sonntagsspaziergang
Dell Inspiron 1525 Tuning – SSD
Seit Martha auf das MacBook Air umgestiegen ist steht bei uns seit einiger Zeit ein im Herbst 2008 gekaufter und nicht mehr verwendeter Dell Inspiron 1525 mit Windows Vista herum. Und ich bin schon seit längerer Zeit am überlegen mir einen dedizierten (Windows-)Rechner zum Programmieren und fürs berufliche Home-Office zuzulegen.
Grund genug um den über 5 Jahre alten Dell ein wenig aufzumotzen und fit fürs Jahr 2014 zu machen.
Tastatur: MacBook Air 2012 vs MacBook Air 2013
Wer sieht den Unterschied? Links die 2012er Version, rechts die 2013er Version. Schweizer Tastaturlayout.
Air Berlin und mein kaputter Koffer – Teil 4
Die Strategie von Air Berlin scheint aufzugehen: Nach den Erkenntnissen am Service Schalter von Air Berlin und am Flughafen Zürich bei Swissport hatte ich keine Lust mehr noch länger auf nicht-kommende Antworten vom Air Berlin Kundenservice zu warten und daher beschlossen die Sache auf die einfache Art hinter mich zu bringen.
Ein Besuch bei einem offiziellen Samsonite Reparaturzentrum in Zürich war angesagt.
CyanogenMod auf dem Motorola Droid Razr
Nachdem mein Motorola Droid Razr seit einiger Zeit von einem Nexus 4 als ständiger Begleiter abgelöst wurde und Caschy eine tolle Liste zusammengetragen hat, was man alles mit einem alten Android-Gerät machen kann, wurde es höchste Zeit Cyanogen Mod auf dem Droid Razr zu installieren. Für das Custom-ROM habe ich mich entschieden um die volle Auswahl an Apps zu haben und weil 4.3 besser ist als 4.0.4.
Die Anleitung von cyanogenmod.org war – für eine Custom-ROM-Flash-Anleitung – recht einfach zu verstehen. Trotzdem hier noch eine paar mögliche Stolpersteine, die sich mir in den Weg gelegt haben:
Apple MagSafe vs MagSafe 2
Warum gibt es den Apple MagSafe 2 Stromstecker nicht in L-Form? Würde viel besser auf meinen Schreibtisch passen und sieht meiner Meinung auch viel besser aus als das klobige T-Stück.
9. Zurich Film Festival – ZFF Talks
Im Rahmen des 9. Zurich Film Festivals gab es drei ZFF Talks, an denen man kostenfrei im Festivalzentrum am Sechseläuten-Platz teilnehmen konnte. Zwei davon habe ich mir angesehen.
Locationscouting: Die Schweiz als Drehort: Arnold H. Bucher erzählt über das Vorgehen beim Finden der perfekten Location, über Schwierigkeiten beim Erhalten von Drehgenehmigungen, komplizierte Regisseure und vieles mehr. All das demonstriert er anhand konkreter Arbeitsmuster (Sennentuntschi und The Girl with the Dragon Tatoo) und Anekdoten aus seinem Arbeitsalltag.
4 von 5 Punkten.
Filmfehler: Gibt es den perfekten Film? Marius Schäfer von fehler-im-film-de referiert über die unterschiedlichen Arten von Filmfehlern (chronologische Fehler, Crew-oder-Equipment-im-Bild, …). Nach der Einleitung zeigt er einzelne Filmausschnitte (Knight and Day, Dirty Dancing, Lethal Weapon 3, Troja, …) und das Publikum darf versuchen das erlernte Wissen in die Praxis umzusetzen und den oder die Fehler zu erkennen. Nach jedem Ausschnitt wird zurückgespult und Marius Schäfer klärt – teilweise anhand von Vergrösserungen und Zeitlupe – den Fehler auf. Daraus ergibt sich eine äusserst unterhaltsame und interaktive Präsentation.
4 von 5 Punkten.
9. Zurich Film Festival – 1
Auch dieses Jahr haben wir es uns nicht nehmen lassen uns einigeviele Filme des Zurich Film Festival anzusehen:
Talea: Der österreichische Film Talea erzählt die Annäherung zwischen Jasmin – einem bei einer Pflegefamilie aufwachsenden Teenager – und ihrer Mutter Eva, die aus einem dem Zuschauer nicht bekannten Grund die letzten 14 Jahre im Gefängnis verbracht hat. Die von der Regisseurin Katharina Mückstein gewählte Bildsprache ist sehr langsam und eine wohltuhende Abwechslung zu so manchem „schnell“ produziertem Hollywoodfilm.
Im Anschluss war die Regisseurin anwesend und hat sehr ausführlich auf die zahlreichen Fragen des Publikums geantwortet, was dem Gesamterlebnis für mich einen Extrapunkt verliehen hat.
4 von 5 Punkten.
Houston: Ein erfolgreicher Headhunter aus Deutschland soll den CEO einer grossen amerikanischen Firma diskret abwerben und reist zu diesem Zweck nach Houston. Dort wird er immer wieder an die Grenzen seines Könnens gebracht als nach und nach jeder Versuch der Annäherung scheitert. Ein Film über das Allein-sein und die oberflächliche amerikanische Art.
Nach dem Film war der Drehbuchautor Bastian Günther anwesend, allerdings kamen vom Publikum kaum Fragen. Die Q&A Session hat daher nicht lange gedauert.
3 von 5 Punkten.
Prisoners lief ausser Konkurrenz im Rahmen des Golden Icon Award für Hugh Jackman. Aus dem Grund war dieser auch vor dem Film live vor Ort und hat einige Dinge vom Film erzählt. Und dass er „sein Leben“ der Schweiz verdankt, weil seine Eltern sich in Interlaken kennen gelernt haben (tosender Appaus aus dem Publikum …).
Der Film selbst ist eine grossartig erzählte Geschichte über zwei entführte Mädchen. Sehr behutsam – und trotzdem unglaublich packend und intensiv – wird die Suche aus einerseits der Perspektive des Vater einer der Mädchen (H. Jackman) als auch des leitenden Detective (J. Gyllenhaal) dargestellt. Ohne zu Verurteilen oder den Zeigefinger zu heben wird die Frage herausgearbeitet wie weit man sich vom Gesetz entfernen darf um der Wahrheit auf die Spur zu kommen.
5 von 5 Punkten.
Lej en familie A/S: Der englische Titel „Rent a Family Inc.“ verrät mehr über den Inhalt: Herr Ryuichi bietet über seine Firma Menschen zur Miete an. Egal ob ein Ehemann für ein Treffen mit dem Ex-Mann gesucht wird oder die verstorbenen Familienmitglieder der Braut für eine Hochzeit ersetzt werden müssen, Ryuichi hat für jede Situation die passenden Doubles zur Hand. Privat läuft es für ihn nicht so gut, denn seine Frau und seine Kinder entfremden sich immer mehr von ihm.
Was wie ein Spielfilm klingt ist eine sehr sensibel gemachte Dokumentation, die tiefe Einblicke in die japanische Mentalität und Gesellschaft bietet.
4 von 5 Punkten.
Air Berlin und mein kaputter Koffer – Teil 2
Bis heute – 22. September 2013 – habe ich noch immer keine Antwort auf mein letztes Email an das Air Berlin Kundenservice bekommen.
Am Wochenende, vor meinem Flug nach Wien, hatte ich Gelegenheit den Air Berlin Serviceschalter am Flughafen Zürich zu besuchen und von Angesicht zu Angesicht mit einem Mitarbeiter der Air Berlin über den Vorfall zu reden.










