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Beiträge zu 'Ausflug'

Wandern: Ebenalp im Alpstein

20 Okt

Von der Ebenalp über den Chlus auf den Schäfler (1924m). Anschliessend am Zisler entlang zum Äscher und übers Wildkirchli zurück hinauf auf die Ebenalp.

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Irland

01 Jun

Irland

Irland, Kühe auf Inishmore

Irland, Doolin

Irland, Inishmore, Dun Aengus

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Sonntagsspaziergang

16 Feb

Schweizer Geschichte ist nicht nur deine Geschichte

My Home is my Castle and my Home ist in Wipkingen

 
 

Pragg-Jenaz / Klosters / Davos

16 Jan

Übers verlängerte Wochenende sind wir nach Graubünden gefahren. Wir haben zwei Nächte im Landgasthof Sommerfeld verbracht und es uns dort bei ausgezeichnetem Essen und Sauna gut gehen lassen. In Pragg-Jenaz ist man ohne Auto relativ eingeschränkt, also sind wir Samstags mit dem Postbus und dem Zug nach Klosters gefahren und haben den (oder die?) Madrisa mit der Gondel erklommen. Oben gibts einen 3.5 Kilometer langen Schneewanderweg mit super Aussicht.

Klosters Madrisa

Klosters Madrisa

Klosters Madrisa

Das Wetter war perfekt: Blauer Himmel ohne einer einzigen Wolke, windstill, erträgliche Temperaturen und weisser pulvriger Schnee. Zwischendurch haben wir an einer Almhütte Rast gemacht und uns mit heissen Getränken, Pommes und Bratwurst gestärkt.

Am zweiten Tag nach dem Auschecken gehts via Postbus und Zug nach Davos (Fahrzeit etwas mehr als eine Stunde). Davos ist um einiges grösser als Klosters und versprüht dank architektonischer Sünden aus den 50er/60er Jahren nicht so den Charme eines Alpendorfs. An der Talstation der Schatzalpbahn borgen wir uns Schlitten aus und dann gehts mit der Standseilbahn knapp 10 Minuten auf die Schatzalp. Oben gibt es einige Winterwanderwege zu begehen und eine 2.5km lange Schlittelbahn bis ins Tal hinunter zu befahren.

Davos Schatzalp

Davos Schatzalp

Und weil die Schlittelfahrt so schön war nehmen wir die Standseilbahn noch einmal und schlitteln ein zweites Mal hinunter. Danach ist die Kleidung zwar komplett durchnässt, aber das ist der Spass wert.

Danach noch schnell Postkarten in den Briefkasten geworfen und das Gepäck aus dem Schliessfach am Bahnhof geholt und ab in den Zug nach Hause.

Ein gelungener Ausflug!

 
 

Konstanz

18 Sep

Letzten Samstag haben wir einen Ausflug nach Konstanz gemacht. Konstanz ist eine kleinere Stadt, wunderschön am Bodensee gelegen, unweit der deutsch-schweizer Grenze. Diese Tatsache beschert Konstanz regelmässig eine Unmenge von Einkaufstouristen aus der benachbarten Schweiz, die im billigen Euroland einkaufen wollen.

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Mit dem Schlauchboot auf der Aare von Schwäbis nach Bern

14 Aug

Nachdem wir uns vor einiger Zeit ein Schlauchboot zugelegt hatten, war es am Samstag endlich so weit: Die Schlauchboot Tour von Schwäbis bei Thun (A) nach Bern (B). Das Wetter am Samstag war perfekt und es war daher mit einigem Verkehr bei der Einstiegsstelle und auf dem Fluss selbst zu rechnen, aber die tatsächliche Anzahl von Booten und Menschen hat mich doch überrascht.

An der Einstiegsstelle, 5 Minuten zu Fuss vom Bahnhof Schwäbis entfernt, waren an die 40 Boote mit Besatzung, die gerade aufgepumpt und für die Fahrt vorbereitet wurden. Mit der Doppelhubpumpe waren unsere 4 Boote schnell aufgepumpt. Wasserscheues wie Mobiltelefon, Handtücher, Proviant, … wurden in einen grossen Müllsack gepackt.

An der Einstiegsstelle selbst war eine Schlange und wir mussten etwa 10 Minuten warten bis wir unsere 4 Boote zu Wasser lassen konnten.

Dann ging es allerdings recht schnell, Boote ins Wasser, ins Boot reinspringen und dann kam auch schon die erste Stelle mit – harmlosen – Stromschnellen. Danach muss man eigentlich nicht viel tun ausser im Boot zu sitzen und zu geniessen. Die Strömung treibt das Boot vorwärts, kommt man zu nahe ans Ufer kann man mit den Paddeln die Richtung korrigieren. Wir hatten Seile mit Karabinern dabei und haben unsere Boote miteinander verbunden.

Die einzige „gefährliche“ Stelle ist die Uttiger Schwelle nach etwa einem Viertel der Strecke. Die Schwelle ist direkt unter einer Eisenbahnbrücke und es empfiehlt sich das Hindernis ganz rechts anzufahren und dann kräftig zu paddeln, damit man mit dem Boot nicht zurück in die Schnellen gezogen wird.

Danach kann man die Fahrt weiter geniessen.

Nach etwa zwei Dritteln wird der Fluss rechts und links von kleinen Fluss-regulierenden Halbinseln gesäumt. An so einer haben wir angehalten und mit unserem mitgebrachten Einweggrill mitgebrachte Würstchen und Fleisch gegrillt. Nach etwa einer Stunde Pause haben wir den letzten Teil der Fahrt in Angriff genommen.

Nach insgesamt etwa viereinhalb Stunden kommt man in Berner Stadtgebiet, wir haben uns dann links im Fluss gehalten und sind kurz vor der hohen Brücke Pont Monbijou am Schwimmbad ausgestiegen. Der Ausstieg ist ewas kritischer als der Einstieg, am besten man verbindet alle Boote mit Seilen und einer hält sich am roten Geländer der Treppe fest. Danach kann man ein Boot nach dem anderen aus dem Wasser heben.

Insgesamt ein toller Ausflug, den wir mit Sicherheit wiederholen werden. Danke, Marie, für die Organisation!

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un week-end à Paris

27 Jul

Mit dem TGV geht es von Zürich in viereinhalb Stunden nach Paris. Die angebotenen Reisezeiten sind günstig: Am Freitag früh morgens Abfahrt, so dass man Mittags in Paris ist, und am Sonntag am Abend zurück. Gebucht bei TGV-Europe.com.

Gewohnt haben wir im Hôtel La Perle im relativ zentralen Stadtteil St. Germain. Prinzipiell kann ich das Hotel empfehlen, allerdings sollte man auf jeden Fall beim Buchen darauf achtenbestehen, dass man ein hofseitiges Zimmer bekommt. Das Hotel liegt nämlich mitten in einem Ausgehviertel und Nachts ist auf den Strassen viel los. Aber mit Fenster zum Hof konnten wir sogar bei offenem Fenster ohne Lärmbeläsigung schlafen.

Ansonsten sind wir viel durch Paris geschlendert, haben verschiedene versteckte Ecken gefunden und natürlich auch diese und jene Sehenswürdigkeit abgeklappert.

Notre Dame: Beeindruckend, aber die meisten Touristen verhielten sich recht respektlos und haben die gleichzeitig stattfindende Messe mit ihrem Fotografiewahn gestört. Auf den Turm sind wir nicht gestiegen, die Warteschlange war ewig lang und unter 2 Stunden wären wir nicht drangekommen.

Montmartre mit der Basilika Sacré-Cœur war beeindruckend und mit Touristen und Strassenverkäufern überlaufen. Aber wir haben ein paar Blocks nordöstlich der Kirche ein wunderbares Bistro Au Relais gefunden wo wir hervorragend französisch gefrühstückt haben. Wenn das Personal kein (oder nur schlechtes) Englisch spricht und an den Nebentischen Franzosen frühstücken, dann weiss man, dass man in einem halbwegs authentischen Platz gefunden hat. Empfehlung!

Paris-Plages auf der Voie George Pompidou der Seine ist ebenfalls einen Spaziergang wert.

Der Louvre ist gigantisch, wurde aber aus Zeitmangel nicht von innen begutachtet. Aber auch draussen im Hof und dem Park gab es viel zu sehen.

Am Eiffelturm haben wir die Wartezeit auf uns genommen und sind nach fast 2 Stunden mit dem Aufzug ganz oben angekommen. Die Sicht war fantastisch und Paris ist von oben mit all seinen markanten Bauwerken nochmals beeindruckender. Auch wenn es sehr touristisch ist, ein Fahrt auf die Spitze sollte man zumindest einmal gemacht haben.

Kurz vor der Abfahrt sind wir noch von der (ehemaligen) Bastille zum Centre Pompidou und Les Halles spaziert, was ebenfalls ein schöner Spaziergang mit vielen interessanten Eindrücken war.

Ganz Paris kann man an einem Wochenende natürlich nicht abdecken, aber wenn man nicht wie gehetzt von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit läuft kann man doch einige nette Plätze finden und das Pariser Lebensgefühl einatmen.

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Canyoning in Fallenbach

22 Jul

Mit ein paar Kollegen war ich einen Samstag Nachmittag lang in Fallenbach bei Amden (*) im Kanton St.Gallen canyoning. Beim Canyoning steigt/rutscht/klettert/schwimmt/springt man den Lauf eines Wildbachs stromabwärts. Dazu trägt man Neoprenanzüge, einen Klettergurt sowie einen Helm.

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Gurtenfestival 2011

17 Jul

Eigentlich finde ich ja, dass ich zu altreif für Festivals bin. Zumindest 4 Tage Zelten möchte ich mir nicht mehr antun. Aber wenn man an VIP Tickets kommt – danke Jessica, danke BKW – dann macht man doch gerne eine Ausnahme und gibt sich das Spektakel für einen Tag.

Das Gurtenfestival findet auf dem Gurten bei Bern statt. Der Gurten ist ein kleiner Berg auf den man mit einer Standseilbahn hinauffahren muss. Alternativ kann man auch zu Fuss gehen. Aber als VIP Ticket Besitzer hat man ein Anrecht auf die kürzere Warteschlange. Wir sind daher bequem mit der Bahn gefahren.

Richtig gefreut habe ich mich, dass Blumentopf an dem Tag gespielt haben. Die habe ich vor einigen vielen Jahren schon einmal live gesehen und meine Erwartungen wurden auch diesmal nicht enttäuscht: 1A Freestyles, gemischt mit alten Hits und Titeln von der aktuellen CD. Das Publikum ging gut mit und es herrschte eine Superstimmung.

Ausserdem konnte man Essen in allen möglichen Variationen kaufen, Slacklinen ausprobieren, alle möglichen und unmöglichen Goodies von diversen Sponsoren abstauben und als VIP die VIP-Toiletten benutzen. Und natürlich einiges mehr.

Auf der musikalischen Seite haben wir uns noch die Beatsteaks (rockig & lustig) und Sophie Hunger (eher langweilig) angesehen.

Alles in allem ein sehr gut organisiertes Festival und das gute Wetter hat sein übriges dazugetan!

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Pfingsten in Luzern

13 Jun

In knapp 45 Minuten kann man mit dem Zug von Zürich nach Luzern fahren. Genau das haben wir am Pfingstsonntag auch gemacht und wir haben es nicht bereut.

Luzern ist ein hübsches kleines Städtchen am Vierwaldstättersee mit vielen durch einen Stadtspaziergang erreichbaren Sehenswürdigkeiten. Eine bezaubernde Altstadt, umringt vom See, der Reuss und der Museggmauer läd zum Schauen und Verweilen ein.

Nach dem „anstrengendem“ Sightseeing kehren wir in der Vinothek Opus ein, trinken ein ausgezeichnetes Glas Sauvignon blanc VdT, Hasler vom Bielersee und geniessen die Abendstimmung am Flussufer.

Fazit: Luzern ist auf jeden Fall einen Tagesausflug wert und die Vinothek Opus sorgt für einen perfekten Ausklang desselben.

Wasserturm Luzern Juni 2011

Nadelwehr Luzern Juni 2011