Nach der Ankunft am Flughafen Zürich bin ich – wie von Herrn AAAAAA am Air Berlin Serviceschalter empfohlen – zum Swissport Lost and Found Schalter im Baggage Claim Bereich gegangen.
Nachdem ich dort meine ganze Leidensgeschichte erzählt hatte, informierte mich der Swissport Mitarbeiter, dass ein nachträgliches Anlegen eines P.I.R. Berichts technisch gar nicht möglich sei, weil es eine 24 Stunden Frist gibt innerhalb der der Fall in die EDV eingegeben werden muss. Ausserdem kam an diesem Abend kein Air Berlin Flug mehr an, weshalb er auch keinen neuen Vorfall eröffnen konnte (abgesehen davon bin ich diesmal mit Austrian Airlines geflogen).
Er hat mir danach geraten, dass ich – falls ich wirklich eine P.I.R.-Nummer brauche – den Schadensfall einfach der nächsten Fluglinie, die ich verwende, um den Hals hängen könnte. Also zu behaupten, dass der Schaden auf dem Flug passiert wäre und mir gleich eine P.I.R.-Nummer geben zu lassen.
Nachdem ich allerdings von Air Berlin seit 22. Juli ein persönliches Bearbeitungszeichen habe und ich der Meinung bin, dass das Involvieren einer anderen Fluglinie schon sehr an Betrug grenzt, habe ich den Rat nicht befolgt und werde ihn auch nicht befolgen.
Also sitze ich immer noch auf meinem kaputten Koffer. Herr xxxxxxx vom Air Berlin Kundenservice hat sich bis heute – 14. Oktober 2013, mehr als 11 Wochen nach Erhalt des persönlichen Bearbeitungszeichens – nicht bei mir gemeldet.
Air Berlin und mein kaputter Koffer – Teil 4
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14/10/2013 21:52
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