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Club Fümoar
Am Samstag waren wir in Basel im Ausgang in der Bar Bücheli. Bevor man dort allerdings bedient wird, muss man Mitglied im Club Fümoar werden. Die Mitgliedschaft kostet 3 Franken im Monat oder – allerdings erst ab Jänner erhältlich – 10 Franken für ein ganzes Jahr.
Wer (Zwangs-)Mitglied in dem Club ist, verzichtet zum einen auf den gesetzlichen Passivraucherschutz und darf – vermutlich weil man sich rechtlich gesehen nicht mehr in einer öffentlichen Bar sondern in einem Clubraum befindet – rauchen. Oder – in meinem Fall – passivrauchen.
Dieser Club Fümoar – so wurde mir gesagt – ist schweizweit in Basel einzigartig und ein Grossteil der Bars und Clubs der Stadt verlangen so eine Mitgliedschaft.
Als wir am frühen morgen die Bar verliessen fühlte ich mich sehr an alte Zeiten erinnert: Die Kleidung und die Haare stinken. Pfui.
Der Piña Colada in der Bar Bücheli ist übrigens nicht zu empfehlen.
Papierkorb leeren via Terminal unter Ubuntu
Gerade eben konnte ich meinen Papierkorb nicht via Nautilus leeren. Auf der Systemplatte waren 0 Byte freier Speicher vorhanden und auch das permanente Löschen einzelner Dateien im Papierkorb bewirkte nur eine wenig aussagende Fehlermeldung, die besagt, dass der Zugriff auf die Datei nicht möglich wäre.
Bei thanhsiang.org bin ich fündig geworden: Den Papierkorb leert man über das Terminal mit
ubuntu@ubuntu:~$ sudo rm -r ~/.local/share/Trash/files/
Danach war der Papierkorb leer und sowohl neue hineinverschobene Dateien lassen sich löschen als auch der gesamte Papierkorb entleeren.
Gewinnspiel bei Linux und Ich
Ich möchte gewinnen und beschaffe mir 5 weitere Lose.
Aber auch abseits des Gewinnspiels ist Linux und Ich eine super Quelle für Linux know-how. Da kann man ruhig mal vorbeischaun und das Blog in den RSS Feed aufnehmen.
Näheres dazu gibts hier: linuxundich.de/de/allgemein/d… und da: http://julian.mollik.net/+.
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http://technabob.com/blog/2011/11/25/polarized-privacy-monitory-hack/
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http://www.sinn-frei.com/schlimmster-geburtstag-aller-zeiten_16043.htm
http://www.sinn-frei.com/wtf-fotos-von-spacken_16040.htm
http://www.sinn-frei.com/wie-kommt-man-nur-aus-dieser-bank-raus_16036.htm
http://www.cartoonland.de/archiv/eisfinger-des-todes/
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http://www.hornoxe.com/hornoxe-com-picdump-235/
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Thunderbird 8.0 & Provider for Google Calendar 0.9pre
Nach einem automatischen Thunderbird Update auf Version 8.0 funktioniert das Add-On Provider for Google Calendar (Version 0.9pre) nicht mehr („Provider for Google Calendar is incompatible with Thunderbird 8.0“) und daher kann sich das Lightning Add-On nicht mehr mit meinem Google Calendar verbinden. Stattdessen erscheint nach einem Doppelklick auf die eingebunden Google Calendar die Meldung
„The provider for this calendar could not be found. This often happens if you have disabled or uninstalled certain addons.“
Im Netz findet man einige Anleitungen wie man den Add-On Compatibility Check ausschalten kann, aber bei mir hat hinzufügen von Zeilen wie extensions.checkCompatibility.nightly mit dem Wert false im about:config Editor nicht den gewünschten Effekt erzielt.
Als Lösung habe ich das Add-On Compatibility Reporter gefunden. Durch seine Installation werden oben genannte checkCompatibility Werte automatisch gesetzt und die zuvor nicht mehr verwendbaren Add-Ons sind wieder aktiv.
Der Provider for Google Calendar funktioniert nun wieder einwandfrei und Lightning synchronisiert mit meinem Google Calendar .
Clementine unter Ubuntu mit Musik vom Netzwerk via smbfs
Clementine ist unter Ubuntu der Audioplayer meiner Wahl, weil er hübsch aussieht, stabil läuft und intuitiv zu bedienen ist. Ein Manko hat der Player allerdings: Er kann keine Musik über Samba verwalten. Im Normalfall gibt man in den Einstellungen (Werkzeuge → Einstellungen) unter Musiksammlung Ordner an, die Clementine „überwachen“ soll. Sämtliche Audiodateien aus diesen Ordnern werden in die Musiksammlung aufgenommen und können mit Clementine abgespielt werden.
Bei mir liegt die Musik allerdings auf dem HTPC, der diese via Samba allen Rechnern im Netzwerk zur Verfügung stellt. Mit iTunes auf dem MacBook Air kann ich ohne Probleme auf diese Samba Freigabe zugreifen, in Clementine erscheint mein HTPC-Nautilus-Lesezeichen gar nicht unter Places im „Verzeichnis hinzufügen…“ Dialog. Wenn ich mit STRG+L die Samba Url händisch eingebe passiert bei einem Klick auf „Open“ gar nichts.


