Am 26. November 2004 habe ich mich auf Last.fm (technisch eigentlich bei seinem Vorgängerprojekt „Audioscrobber„) registriert und seit dem (fast) durchgehend die Metadaten der Musik, die ich täglich höre, an Last.fm übermitteln lassen.
Herausgekommen ist 10 Jahre später ein Profil meiner Lieblingskünstler, das sich mit lastchart.com sehr schön visualisieren lässt. Leider errechnet Last.fm die Beliebtheit von Künstlern über die Anzahl der gespielten Tracks und nicht die Dauer derselben. Dadurch werden z.B. die hervorragenden FACT Mixes, die ich gerne höre und die in etwa eine Stunde lang sind, nur geringfügig einfakturiert.


Als Übermittlungssoftware verwende ich übrigens nicht den offiziellen OSX Last.fm Client sondern ScrobblePod.