Diesmal sind wir es, die nach einer Kellerabteilaufräum-Aktion einen Schreibtischstuhl zu viel haben und ihn gratis anbieten:
Der Stuhl steht vor der Haustür der Röschibachstrasse 53 in 8037 Zürich.
Bediene sich wer will!
Diesmal sind wir es, die nach einer Kellerabteilaufräum-Aktion einen Schreibtischstuhl zu viel haben und ihn gratis anbieten:
Der Stuhl steht vor der Haustür der Röschibachstrasse 53 in 8037 Zürich.
Bediene sich wer will!
Sushi in Zürich im Restaurant zu essen ist gut, aber teuer. Was liegt daher näher als mit ein paar Freunden Sushi gemeinsam selbst zu machen und zu verzehren?
Das Wichtigste ist wohl der frische Fisch. Den haben wir vom Frisch-Fisch Mercato in Zürich Altstätten gekauft. Am Mittwoch vorbestellt und am Freitag abgeholt. Praktisch, auch weil der Laden direkt bei meinem Arbeitsort ist. Für 7 Personen haben wir 300g Lachs und 300g Thunfisch genommen und dafür etwa 40 Franken bezahlt.
Der Reis muss gewaschen werden bis das Wasser klar ist und nach dem Kochen mit einer Gewürzmischung vermengt werden. Wir haben für 1kg Reis 24 Esslöffel Reisessig, 16 Esslöffel Zucker und 8 Esslöffel Salz genommen. Genaue Rezepte gibts zum Beispiel bei chefkoch.de.
Neben dem Reis und dem Fisch hatten wir noch Gurke, Avocado und Krebsfleischimitat als „Füllung“. Die Meeresalgenblätter und die zum Rollen notwendigen Matten bekommt man in jedem grösseren Supermarkt mit Asia-Abteilung.
Der Fisch und die restlichen Füllungen sollten in möglichst lange Stücke mit einer Kantenbreite von etwa 5 bis 7 Millimeter geschnitten werden. Danach die Nori-Blätter mit einer dünnen Schicht Reis belegen und an einem Rand einen etwa eineinhalb Zentimeter breiten Streifen aussparen. Die Füllung wählen und um diese die Rolle mit Hilfe der Makisu rollen. Den ausgesparten Streifen mit Wasser benetzen und die Rolle zukleben. Danach kann die Rolle in etwa 2 Zentimeter dicke Scheiben geschnitten und serviert werden.
Fazit: Sushi im Restaurant schmeckt natürlich besser, aber das selbstgemachte Sushi schmeckt auch nicht schlecht und das Preis/Mengen-Verhältnis ist – in Zürich – unschlagbar. Ausserdem macht das Zubereiten Spass.
Ich freu mich schon aufs nächste Mal!
Hier in der Schweiz – oder zumindest in Zürich – scheint es gang und gäbe zu sein, nicht mehr benötigte Möbel einfach auf die Strasse zu stellen und mit einem „Gratis zum Mitnehmen“ Schild zu versehen. Und es scheint zu funktionieren, denn länger als einen Tag steht hier nichts auf der Strasse. Ob die Möbel allerdings von einem Aufräumdienst entfernt werden oder glückliche neue Besitzer gefunden haben, vermag ich nicht zu beurteilen.